Wie soll das gehen?

Die modernen Technologien ermöglichen uns nicht nur mit Geld virtuell umzugehen, eigentlich könnten wir damit noch viel mehr:

Die Geldströme lenken und neu ordnen.

Es gibt Berechnungen, nach denen 90% unseres Geldtransfers ohnehin nur noch virtuell, also per Karte, Überweisung oder ähnlichem, vollzogen werden. Es gibt Stimmen, die bereits vorschlagen das Bargeld ganz abzuschaffen.
Bislang ist jeglicher virtueller Geldverkehr nur eine Kopie des Bargeldverkehrs. Von der Geldschöpfung bis zur Geldverwertung tun wir selbst bei virtuellem Geld immer noch so, als handle es sich um Bargeld.

Dabei könnte virtuelles Geld Dinge tun, die Bargeld nicht kann.

Geld könnte zum Beispiel aus dem Nichts geschaffen und auch wieder gelöscht werden. Man kann es schaffen, wenn man es benötigt und wieder löschen, um eine Inflation auszugleichen.
Das klingt erstmal sehr neu und befremdlich und vor allem theoretisch. Wie soll das umsetzbar sein?
Mit etwas Mut zum konstruktiven Querdenken und dem Wissen um die technischen Möglichkeiten finden sich tatsächlich mehrere Wege dies umzusetzen. In der folgenden Präsentation wird das Grundprinzip einer dieser Möglichkeiten kurz erklärt. Dabei wird eine neue Währung erfunden, der Social, denn das, was der Social kann, können alle bisherigen Währungen nicht.


Mit den Pfeiltasten unten links im Bild können Sie die Präsentation steuern, bzw. zwischen den einzelnen Punkten hin- und herspringen.


Und wie soll das Alles im Detail aussehen?

Genau deswegen gibt es diesen Blog. Diese Idee steht erst am Anfang. Hier soll sie nach und nach präzisiert werden. Jeder ist eingeladen sich im Forum konstrunktiv an Diskussionen und einem allgemeinen Brainstorming zu beteiligen, Anregungen zu geben, Kritik zu äußern oder auch auf Fehler hinzuweisen.

Außerdem möchte ich hier auch schon vorab Teile aus einem Buch, das ich darüber schreibe, veröffentlichen. Momentaner Arbeitstiel: Utopia 2.0.

Es gibt viele Fehler und Ungerechtigkeiten in unserem System. Hier soll mal wieder konstruktiv über Lösungsansätze diskutiert werden. Hass allein hilft gar nichts.

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